Das Gästebuch hat 24 Beiträge am 03.04.2025 um 22:08:33 | ||
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Von: Helmut und Petra Sachs | Am: 07.06.2009 um 20:38:35 | Eintrag: 6 |
Ihr Lieben Alle, die zur Einweihung des Gedenksteines gestern in Priedemost waren ... für uns waren diese Tage eine wunderbare Erfahrung. Wir sind so herzlich von den heutigen Bewohnern des Geburtshauses vom Vater empfangen worden, einfach ganz große Klasse. Das allein war schon die Reise wert. Die Feier zur Einweihung war sehr schön und bewegend. Auch wenn wir gehofft haben, mehr über die Familie Stinner bz. Sachs zu erfahren, waren es tolle Tage. Wir haben tolle ehemalige Einwohner kennen gelernt, viel auch über die Zeiten der Flucht und dahinter stehende Geschichten erfahren, dass war auch gut und wichtig für uns. Wir sind in der glücklichen Lage, diese schweren Zeiten nicht mitmachen zu müssen. Ein Freund aus England, dessen Vater sich heute sehr schämt, dass er an der Bombardierung von Dresden beteiligt war, hat gesagt:"Wir reden miteinander, also schießen wir nicht aufeinander!" Und diese Worte sind auch gefallen, aber nicht von uns. Und eigentlich haben wir doch aktiv am Bau des Hauses Europa mitgewirkt. Wir alle. Und das fanden wir ganz toll. Über Nachrichten würden wir uns auch sehr freuen. Auch über Thomas Kinzel. Herzliche Grüße an alle Priedemoster, vor allem an die heutigen Bewohner. Herzlichen Dank für den tollen Empfang in Priedemost. Helmut und Petra Sachs, heute Haldensleben |
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Von: Ute aus Wiesenburg | Am: 07.06.12.2009 um 17:34:23 | Eintrag: 5 |
Zurückgekehrt von der Einweihung des Gedenksteines in Priedemost möchte ich mich bei allen Organisatoren ganz herzlich bedanken. Es war sehr feierlich und bewegend. Priedemost ist der Geburtsort meines Vaters. Ich wünsche mir, dass der Gedenkstein in Ehren gehalten wird in Erinnerung an unsere Vorfahren. Den polnischen Bewohnern von Priedemost wünsche ich alles Gute und bedanke mich dafür, dass die Einweihung des Gedenksteines möglich gemacht wurde. |
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Von: Justyna | Am: 06.06.2009 um 17:10:17 | Eintrag: 4 |
Hallo euch alle:D ich hoffe dass haben Sie trotzdem schone Zeit in seine alte Heimat verbracht ![]() noch sprechen uber Priedemost...ich kenn nur die geschichte nach Krieg aber interresiert mich sehr was war vor und wie unsere Dorf hat siech entwickeln...Habe auch mit dem Alreren Herr gesprochen uber diese Buch von Priedemost wenn ich schon morgen in Deutschland wieder bin melde mich sofort Liebe Grusse aus Breslau ![]() |
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Von: Helmut Sachs | Am: 23.03.2009 um 16:24:35 | Eintrag: 3 |
Ich bin ein Nachfahre von Paul und Eduard Stinner. Meine Oma war Elisabeth Sachs geb. Stinner und mein Opa war Schiffbaumeister Albert Sachs. Mein Vater Franz Sachs wurde in Priedemost am 30.06.1932 geboren. Seine Schwester Hilde wurde am 23.02.1922 geboren. Leider leben weder mein Vater Franz Sachs (verstorben 1993) und meine Tante Hilde, verh Preuß (verstorben 2008) nicht mehr. 2002 habe ich zusammen mit meiner Frau das erste Mal Priedemost besucht. Ich wollte gern sehen, wo mein Vater bis zu seiner Flucht gelebt hat. Albert, Elisabeth und Franz Sachs hat es nach Magdeburg verschlagen, meine Tante Hilde und Onkel Alfred Preuß hatten bis zu ihrem Tod ein Häuschen in Wildeshausen/Bremen. Leider wurde nie viel über die Vergangenheit in der Familie gesprochen. Mein Bruder und auch die Kinder von Tante Hilde haben kein rechtes Interesse an Priedemost. Ich bin sehr gespannt auf Geschichten und das Treffen zur Einweihungsfeier im Juni. |
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Von: Adelheid Martin-Siegmeth,Küps in Bayern | Am: 27.02.2009 um 19:08:39 | Eintrag: 2 |
Zur Erinnerung an den 19.Mai 2005 Anläßlich meines ersten Besuchs mit meinen Kindern Inge und Anja in Priedemost . Im Dorf meiner Vorfahren aus dem Hause Albert Mahler. "Suste nischt, ack heem" ..... von Karl von Holtei Heem will ihch Mihch han se ooch schund manchmal da und durten Gar sihr traktiert und han mer Gutt´s getan, bei Fürschten und Herzogen und bei Grawen, scheene Frauenvölker und gelehrte Herrn,in grußten Städten und uf hochen Schlössern, infremden Landenaber suste wu,dass ihcheegen schaamze, weil ihch´s ihm nich wert bihn! Nu´s gefielmir schund ,o ja !- Imbesten Freun`n.im allergrüßten Teebse, liß sihch doch immerzu de Sehnsucht spieren. Nach wahs?-Nu globt mersch,ader globt mersch nich: Nach meinem kleenen Haus in Obernigk Samt seinem Schindeldächel und a Tanna, die vur der Türe stihn,däm bissel Gaarten, däm Taubenschlage und där grünen Laube! Wie schilgemol,-du weeßt´s, mei lieber Gott- Hab ihch geseufzt und seufz´ich noch : Heem will ihch,suste weiter nischt,ack heem! |
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Von: Webmaster | Am: 17.02.2009 um 16:00:23 | Eintrag: 1 |
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